Troubleshooting

01
HW/SW Kompatibilität

Bitte beachten Sie die entsprechenden Kompatibilitäten zwischen Hardware- und Softwarerevision.
Die nicht gegebene Funktionalität, sowie die fehlerhaften Parameter resultieren ggf. aus entsprechender Inkompatibilität.
Bitte verwenden Sie für die Hardware-Revision 1.X lediglich die 1.X Firmware- sowie Softwarerevisionen. Dies gilt ebenso für die aktuelle Hardware-Revision 2.X und den damit verbundenen Softwarerevisionen.

02
I2C-Request timed out – I2C-Adresswechsel

Bitte überprüfen Sie zunächst über den Befehl sudo i2cdetect -a -y 1 den gesamten I2C-Bus, unter Umständen wurde die I2C-Adresse der S.USV auf eine andere Adresse verlegt (z.B. 0x01, 0x00).
In diesem Fall übernehmen Sie bitte die Adresse manuell in die im Verzeichnis /opt/susvd befindliche susv.cfg und führen Sie einen Restart des Daemon Prozess durch
Sofern die I2C-Kommunikation hierüber wieder aktiviert werden konnte, können Sie die I2C-Adresse wieder auf die ursprüngliche 0x0f zurücksetzen.

03
S.USV schaltet nicht vollständig ab

Die Problematik deutet auf eine fehlerhafte Konfiguration des S.USV Daemon Prozess.
Bitte überprüfen Sie zunächst ob dieser korrekt arbeitet – Wechseln Sie hierzu in das Verzeichnis /opt/susvd und führen Sie folgenden Befehl aus sudo ./susvd -status

04
S.USV pi basic schaltet unerwartet in sekundären Modus – Boot Cycle

Bitte beachten Sie, dass die Versorgung diverser Peripherie und aktivierter Ladeschaltung über den microUSB Eingang des Einplatinencomputers zu Spannungseinbrüchen an den GPIO Power Pins führen kann. Die S.USV schaltet bei einer Eingangsspannung kleiner als 4,75V automatisch in den sekundären Modus und mit aktiviertem Daemon Prozess in den Shutdown.
Gehen Sie bitte wie folgt vor, um die Problematik zu überprüfen:
• Herunterfahren des Systems
• Entfernen des S.USV solutions Modul
• Reboot des Systems und Beenden des S.USV Daemon Prozess
• Neustart des Systems mit S.USV solutions Modul
• Optional können Sie nun die Eingangsspannung direkt an den GPIO Pins messen
In den meisten Fällen konnte die Problematik durch ein leistungsstärkeres Netzteil mit einer Ausgangsspannung von 5,25V behoben werden. Für Systeme mit erhöhtem Leistungsverbrauch empfehlen wir die Stromversorgung über den externen Eingang der S.USV zu realisieren, welcher bis zu 3.5A liefern kann.

05
S.USV ignoriert Wiederkehr der Stromversorgung

Im sekundären Modus (Batteriebetrieb) der S.USV werden kontinuierlich Stromwerte ermittelt und in entsprechenden Firmwareroutinen weiterverarbeitet. Dadurch sind die Module in der Lage eine Wiederkehr der primären Stromversorgung, durch die daraus resultierend signifikante Reduzierung des Stromverbrauchs über den sekundären Eingang, zu erkennen. Die intelligente Software erkennt und ermittelt die Leistungsfähigkeit der primären Stromquelle und reagiert entsprechend darauf.
Sollte das S.USV Modul im sekundären Modus nach Wiederkehr der Stromquelle nicht zurück in den primären Modus schalten, empfehlen wir das Szenario mit leistungsfähigeren Netzteilen zu testen.

06
Shutdown/Reboot Button S1 zeigt keine Reaktion auf Betätigung

Für die Funktion des S1 Shutdown/Reboot Buttons ist ein korrektes Arbeiten des S.USV Daemon Prozess notwendig, welcher die entsprechenden Signale weiterverarbeitet.
Bitte überprüfen Sie zunächst ob dieser korrekt arbeitet – Wechseln Sie hierzu in das Verzeichnis /opt/susvd und führen Sie folgenden Befehl aus sudo ./susvd -status


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